Deswegen sind Omega-3-Fettsäuren in Bio-Ölen so wichtig

25. August 2025

Guter Geschmack und hohe Qualität trifft wichtige Wirkung für Körper und Geist: Deswegen sind Omega-Fettsäuren in Naturölen ein willkommenes Muss.

Deswegen sind Omega-3-Fettsäuren in Bio-Ölen so wichtig

Öle aus Nüssen, Früchten und Samen sind seit Jahrhunderten nicht mehr aus dem menschlichen Leben wegzudenken, ob in der Ernährung, der Hautpflege oder als Heilmittel. Mittlerweile bestätigt die moderne Wissenschaft, was Naturheilkundler und Volksmediziner einst nur aus Erfahrung vermuteten: Unser Körper muss die in den Ölen enthaltenen, mehrfach ungesättigten und essenziellen Fettsäuren über die Nahrung aufnehmen, denn selbst können wir sie nicht herstellen. Hochwertige Bio-Öle enthalten Omega-3-, Omega-6- und Omega-9-Fettsäuren. Was aber ist der Unterschied? Und was bewirken sie tatsächlich?

Auf die Doppelbindung kommt es ein

Diese Zahlen in Dreierschritten dienen der Unterscheidung der Fettsäuren und verraten, wo sich die sogenannte Doppelbindung des Moleküls befindet. Ihre Lage wirkt sich unmittelbar auf die Fettsäure und ihre Wirkung auf den Organismus aus. Naturöle mit Omega-Fettsäuren unterstützen unter anderem Herz, Blutfette und Gefäße, beinhalten zudem Vitamine, beugen Zellschädigungen vor und entfalten antioxidative Wirkung. Sie fördern darüber hinaus die emotionale Ausgeglichenheit, stärken das Gedächtnis und helfen der Konzentrationsfähigkeit auf die Sprünge.

Was wo enthalten ist

Verschiedene Öle sind mit unterschiedlichen Fettsäuren ausgestattet, die jeweils ihre ureigene Wirkung entfalten und zudem durch hervorragenden Geschmack glänzen. Unterschieden wird zwischen:

  • Omega-9-Bio-Ölen: Die einfach gesättigte Fettsäure ist die einzige nicht essenzielle Fettsäure, da sie der Körper aus anderen Bausteinen selbst herstellen kann. Dennoch schadet ein wenig Omega-9 auf keinen Fall, schützt es doch Herz, Kreislauf und Gefäße, und regt zudem die Verdauung an. Enthalten ist es unter anderem in Olivenöl, Rapsöl und Mandelöl.
  • Omega-6-Bio-Ölen: Naturöle mit dieser zweifach ungesättigten Fettsäure sind hingegen ein Muss. Die sogenannte Linolsäure ist unter anderem reichhaltig in Distelöl sowie in Sonnenblumenöl enthalten. Omega-6-Fettsäuren sind wichtige Bestandteile der Zellmembranen. Sie stärken das Immunsystem der Haut und der Darmschleimhaut und wirken zudem hormonell ausgleichend.
  • Omega-3-Bio-Ölen: Hier gibt es zwei Varianten dieser dreifach ungesättigten Fettsäuren. Die unter anderem in Nachtkerzenöl enthaltene Gamma-Linolensäure wirkt sich positiv auf den Hormonhaushalt aus und wird bei Hautkrankheiten wie Neurodermitis und Schuppenflechte eingesetzt. Hingegen unterstützt Alpha-Linolensäure (z. B. Leinöl und Leindotteröl) einen ausbalancierten Cholesterinspiegel, senkt den Blutdruck und wirkt entzündungshemmend. Omega-3-Bio-Öle unterstützen zudem die emotionale Ausgeglichenheit, die Konzentration und das Gedächtnis.


Wie viel darf und soll konsumiert werden?

Omega-Fettsäuren wollen in sinnvoller, ausgeglichener Menge aufgenommen werden. Als Faustregel lässt sich festhalten: etwa zwei Teelöffel Streichfett und zwei bis drei Esslöffel Öl pro Tag. Bei geringem Konsum fettreicher tierischer Lebensmittel, wie Wurst und Käse, darf es auch mehr Öl sein. Aufpassen auf das Mengenverhältnis: Omega-6 und Omega-3 sollten in etwa im Verhältnis 3:1 konsumiert werden. Hanföl weist beispielsweise dieses ideale Fettsäuremuster auf.

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